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Saver One Defibrillatoren mit Tragetasche, AED-Notfallset und der Möglichkeit, Ihren Defibrillator mit zubuchbaren Optionen an Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.

Verkauf und Beratung durch R BRAUN Medizintechnik, dem Generaldistributeur der Saver One mit dem persönlichen Service. Gerne führen wir auch die Geräteeinweisung gemäß MPG/MPBetreibV bei Ihnen vor Ort durch!

Saver One Defibrillator AED SA1

Saver One Defibrillator AED SA1 mit halbautomatischer Schockauslösung (nach der Schockentscheidung des Defibrillators AED beginnt die Schocktaste zu blinken und der Ersthelfer wird vom Defibrillator per Sprachanweisung aufgefordert, die Schocktaste zu drücken), hier hat der Ersthelfer den Vorteil, dass er sich vor dem Drücken der Schocktaste nochmals vergewissern kann, dass niemand den Patienten mehr berührt.

Saver One Defibrillator AED SA1 mit halbautomatischer Schockauslösung

Defibrillator AED Saver One in Tragetasche

Mit Infotaste zu Einsatz- und Gerätedaten

Zusätzliche Textanzeige der Sprachanweisungen im LCD Display

Kostenfreie Nachlieferung der Elektroden nach einem Einsatz

Kostenfreies AED-Notfallset in Tragetasche integriert (inkl. großer Kleiderschere, Beatmungstuch, Handschuhen und Rasierer)

Optimierte Sprachsteuerung ermöglicht eine einfache und intuitive Bedienung für den medizinischen Laien

Sprachliche Anweisungen unterstützen den Ersthelfer auch während der Durchführung der Herz-Druck-Massage per Taktgeber und Sprachanweisung

2. Sprache optional erhältlich

Schnelle und kompetente Unterstützung nach einem Geräteeinsatz

Beide Versionen des Saver One Defibrillators AED sind bereits tausendfach im Einsatz und helfen den Ersthelfern, anderen Menschen das Leben zu retten – auch und gerade medizinischen Laien selbst ohne vorherige Einweisung – einfach den Saver One Defibrillator AED einschalten und den Sprachanweisungen folgen!

Alleine in Europa sterben jährlich mehr als 800.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Ein Grund mehr, eine größere Sicherheit durch die Anschaffung eines AED zu bie­ten – denn mit einem AED in Ihrem unmittelbaren Umfeld steigt die Möglichkeit, einen Herzstillstand zu überleben, auf über 80% – gerade im Bereich der betrieblichen Ersten Hilfe, der öffentlichen Sicherheit, in Behörden und Verwaltungen aber auch im Personen-Nahverkehr und Zuhause und im Sport sollte ein Defibrillator nicht fehlen.

Jetzt von unseren Sonderangeboten profitieren

Saver One AED

Defibrillator: Gesetzliche Regelungen

Gewerbliche und private Nutzung eines Laien-Defibrillators: Es besteht keine Einweisungspflicht mehr nach dem Medizinproduktegesetz und der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPG, MPBetreibV). Wir raten jedoch grundsätzlich zur Durchführung einer Geräteeinweisung, um die Mitarbeiter im Umgang mit dem Defibrillator zu schulen, so dass der Defibrillator im Ernstfall auch konsequent eingesetzt wird. Es besteht bei der Anwendung eines Laien-Defibrillators im Rahmen der Ersten Hilfe keine Haftung des Anwenders.

Neuerung zur Betreiber-Verordnung (MPBetreibV)

Die herstellerseitigen STK-Befreiungen (Sicherheitstechnische Kontrolle) sind seit dem 01.01.2017 nur noch sehr eingeschränkt gültig.

Grundsätzlich gilt das alle Defibrillatoren / AED mindestens alle zwei Jahre einer sicherheitstechnischen Kontrolle unterzogen werden müssen.

Die Nutzung eines Defibrillators (MPG Cl 2b) durch medizinisches Personal, im Besonderen durch Ärzte, Rettungsdienste etc. erfordert gemäß dem Medizin-Produkte-Gesetz (MPG) eine kostenpflichtige Geräteeinweisung inklusive der Erstinbetriebnahme und Dokumentation (Gerätebuch); in diesem Falle entstehen Euro 129,00 zzgl. MwSt. an Servicekosten (Geräteeinweisung beim Kunden vor Ort inkl. Dokumentation, Registrierung beim Hersteller und An- und Abfahrt); die herstellerseitige STK –Befreiung verliert beim Einsatz eines Defibrillators AED in Kliniken und Arztpraxen ihre Gültigkeit und es bedarf mindestens alle 2 Jahre einer dokumentierten sicherheitstechnischen Kontrolle;  das Gerät kann jederzeit nach den neuesten Richtlinien der AHA oder des ERC umprogrammiert werden. Wir empfehlen grundsätzlich allen Kunden, die sich dankenswerter Weise für die Anschaffung eines AEDs/ Defibrillators entschieden haben, eine Geräteeinweisung durchführen zu lassen, in der die grundlegenden Informationen zum Gerät und dem Einsatz des Gerätes vermittelt werden“

Was ist ein plötzlicher Herzstillstand?

Mit dem „plötzlichen Herzstillstand oder Herz-Kreislaufstillstand“ wird der Zustand beschrieben, bei dem das Herz plötzlich und unerwartet aufhört zu schlagen. Dies wird in der Regel durch ein chaotisch beschleunigtes Herz, das „Kammerflimmern“, verursacht.

In diesem Fall besteht die einzige Möglichkeit darin, das Herz wieder in den normalen Rhythmus zu bringen, in dem ein elektrischer Schock über zwei auf der Brust aufgeklebten Elektroden abgegeben wird.

Beim Saver One Defibrillator AED wird dies sehr schnell und für den Patienten schonend durchgeführt. Entscheiden ist, dass der Einsatz des Defibrillators möglichst innerhalb der ersten 3-5 Minuten erfolgt – hierfür sollte der Defibrillator AED in einer Entfernung von möglichst maximal 300 Meter am besten mit einer Außenanbringung zur Verfügung stehen.

Nach wenigen Minuten sinkt die Überlebenschance des Patienten schnell und beträgt nach 10 Minuten nur noch 10%.

Weshalb ist der Einsatz eines Saver One Defibrillators AED’s lebensrettend?

Der Saver One Defibrillator AED erstellt automatisch ein EKG (Elektrokardiogramm) des Patienten und entscheidet anschließend selbständig innerhalb weniger Sekunden, ob ein elektrischer Schock erforderlich ist oder nicht. Während des ge­samten Wiederbelebungsprozesses begleitet der Saver One Defibrillator AED den Ersthelfer mit Sprachanweisungen und optischen Signalen und fordert ihn auf, die notwendigen Maßnahmen durchzuführen.

Auch die Beatmung des Patienten sowie die Herzdruckmassage wird vom Saver One Defibrillator AED-Gerät angewiesen. Während der Herzdruckmassage gibt der Saver One Defibrillator AED per Metronom den Takt für den richtigen HLW-Rhythmus vor, in dem der Ersthelfer mit zusammengefalteten Händen gleichmäßig den Oberkörper des Patienten ca. 5-6 cm tief eindrückt.

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